PLUS

MINUS

  • Perfekt für eBikes
  • Colles Feature: Tagesfahrlicht & Bremslicht
  • Hohe Strahlkraft
  • Stabile Halterung
  • Wetterfeste Smartphone-Hülle
  • Futuristisches Design
  • Intuitives App-Design
  • Integration mit z.B. Spotify, Strava, komoot
  • Hoher Preis
  • Frickelige Montage
  • Umständliche Handhabung
  • Schwächen bei Navigationsassistent

COBI DIGITALISIERT DAS BIKE

Mehr zum Thema:

 

Website von Cobi: cobi.bike

Text: Andreas Stolz

Fotos: Michael Berninger

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Also eines ist klar: Cobi fällt auf und ist irgendwie anders. Nachdem wir Cobi nun seit ein paar Wochen auf unsere Räder montiert haben, hören wir von unseren Freunden und Bekannten sehr häufig die Frage: “Was ist denn da an deinem Lenker?”. Die erste Vermutung, dass es sich um ein cooles neues Vorderlicht handelt stimmt nur zum Teil. Cobi ist Hardware, Software und digitale Vernetzung in einem Gerät. Über eine entsprechende Smartphone-App, unabhängig ob Android oder iOS, kann Cobi im Prinzip jedes Fahrrad smart machen. Das gilt besonders für eBikes, aber genauso für normale Mountain-, Trekking- oder Citybikes.

VERNETZTES COCKPIT

Neben einer futuristisch anmutenden Konstruktion für den Lenker, welche gleichzeitig Vorderlicht, Akku, Smartphone-Halterung sowie Ladestation ist, einem Daumen-Joystick sowie einem Rücklicht, liegt das Herzstück von Cobi in der App. In dieser stecken nicht nur ein Navigationsassistent und Fitness-Tracker, sondern auch eine Musik- und Telefonzentrale sowie ein Wetter-Assistent. Das Vorderlicht passt sich auf Wunsch automatisch an unterschiedliche Lichtverhältnisse an. Das Rücklicht dient zusätzlich als Bremslicht am Fahrrad. Eine Diebstahlsicherung sowie eine Fahrradklingel sind ebenfalls integriert. Special Features, die man so eigentlich nur beim Auto kennt - alles digital vernetzt und gesteuert durch ein Cockpit auf dem Smartphone. So ist Cobi auch das Akronym aus den zwei Wörtern Connected Biking.

DIGITALE PIONIERE AM WERK

Cobi ist die Idee eines jungen Frankfurter Startups und seines vierköpfigen Gründungsteams. 2013 mit ersten Prototypen aus 3D-Druckmaschinen gestartet, verfolgen nun über 30 Menschen die Vision, das Fahrrad für den modernen Radler fit zu machen und die richtigen Antworten auf eine vernetzte Mobilität auf zwei Rädern zu geben. Andreas Gahlert, einst Gründer von Neue Digitale und späterer CEO von Razorfish, und die ehemaligen Razorfishe Tom Acland, Carsten Lindstedt und Heiko Schweickhardt sind allesamt digitale Vordenker und Fahrrad-Nerds.

DIE CROWD IST HUNGRIG

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist Cobi nun seit Anfang 2017 auf dem Markt und kann bei Einzelhändlern sowie online gekauft werden. Geld für die aufwendige Entwicklung, insbesondere der Hardware, kam dabei unter anderem von einer Crowd-Funding-Kampagne bei Kickstarter. Diese gilt bis heute als eine der erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagnen in Deutschland. Von ursprünglich anvisierten 100.000 $, wurden insgesamt 400.000 $ von über 1.900 weltweiten Unterstützern in 30 Tagen eingesammelt. In der Zwischenzeit sind weitere Investoren an Bord gekommen und ermöglichen die stetige Weiterentwicklung des Produktes. Zusätzlich kooperiert Cobi mit mehreren Fahrradherstellern wie z.B. Schindelhauer, Haibike, Rothwild oder Gazelle.

UNSER FAZIT

Cobi ist definitiv ein smartes und cooles Produkt von digitalen Vordenkern, die wissen was dieses “Neuland” bedeutet und es professionell umsetzen können. Parallel zu der Elektrifizierung des Fahrrads steht Cobi für eine Entwicklung, in der analoge Produkte zunehmend smart gemacht und die Möglichkeiten der Digitalisierung ausgelotet werden. So ist auch Cobi unter dem Aspekt zu betrachten, dass ein solches Produkt neuartig ist und sich mit der Zeit weiterentwickeln und verbessern wird. Aber wir können uns schon jetzt gut vorstellen, dass Cobi in Zukunft für einige eBike-Hersteller oder Hersteller von elektrischen Antriebssystemen zu einer Standardlösung für Navigation, Steuerung und Fitness-Tracking wird.

 

Wenn man sich sicher und bequem durch die Stadt navigieren lassen will ist die Lichtkonstruktion sowie das Navigationssystem von Cobi schon eine feine Sache. Perfekt für den urbanen Radler, Commuter oder Mountainbiker. Bei einigen Features, die man nun eben auch mitbezahlt, fragen wir uns jedoch ob diese Funktionen wirklich nötig sind. Muss man beim Radeln telefonieren oder Musik hören? Und kann man nicht mit Blick in den Himmel erkennen ob es bald regnet? Ist das Radeln nicht gerade deshalb so schön, weil es Entspannung und Spontanität bringt, einen von einem stressigen Tag im Büro oder in der Uni runter holt, ohne ständig aufs Smartphone zu gucken und “always on” zu sein. Wir sind uns da nicht sicher, aber gerade Menschen, die nicht gefühlt 24/7 am Smartphone hängen und Cobi in der Freizeit nutzen, werden das anders sehen. Das ist auch gut und richtig so!

 

Eine der größten Stärken von Cobi liegt sicher im Design und in der Aufmache. Sowohl die Hardware (es fällt eigentlich jedem direkt auf) sowie auch die Gestaltung und Navigation der App fühlen sich sehr rund an. Vor allem an modernen Commuter-Bikes, wie das von Canyon, oder Mountainbikes sieht es sehr stimmig und schick aus. Alle die etwas Besonderes haben möchten sind hier genau richtig. Einzig auf ein Vintage-Rennrad mag es optisch nicht so recht passen, aber dafür wurde es auch nicht wirklich konzipiert.

PLUS

MINUS

  • Perfekt für eBikes
  • Colles Feature: Tagesfahrlicht & Bremslicht
  • Hohe Strahlkraft
  • Stabile Halterung
  • Wetterfeste Smartphone-Hülle
  • Futuristisches Design
  • Intuitives App-Design
  • Integration mit z.B. Spotify, Strava, komoot
  • Hoher Preis
  • Frickelige Montage
  • Umständliche Handhabung
  • Schwächen bei Navigationsassistent

 

 

Mehr zum Thema:

 

Website von Cobi: cobi.bike

Text: Andreas Stolz

Fotos: Michael Berninger

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COBI DIGITALISIERT DAS BIKE

Also eines ist klar: Cobi fällt auf und ist irgendwie anders. Nachdem wir Cobi nun seit ein paar Wochen auf unsere Räder montiert haben, hören wir von unseren Freunden und Bekannten sehr häufig die Frage: “Was ist denn da an deinem Lenker?”. Die erste Vermutung, dass es sich um ein cooles neues Vorderlicht handelt stimmt nur zum Teil. Cobi ist Hardware, Software und digitale Vernetzung in einem Gerät. Über eine entsprechende Smartphone-App, unabhängig ob Android oder iOS, kann Cobi im Prinzip jedes Fahrrad smart machen. Das gilt besonders für eBikes, aber genauso für normale Mountain-, Trekking- oder Citybikes.

VERNETZTES COCKPIT

Neben einer futuristisch anmutenden Konstruktion für den Lenker, welche gleichzeitig Vorderlicht, Akku, Smartphone-Halterung sowie Ladestation ist, einem Daumen-Joystick sowie einem Rücklicht, liegt das Herzstück von Cobi in der App. In dieser stecken nicht nur ein Navigationsassistent und Fitness-Tracker, sondern auch eine Musik- und Telefonzentrale sowie ein Wetter-Assistent. Das Vorderlicht passt sich auf Wunsch automatisch an unterschiedliche Lichtverhältnisse an. Das Rücklicht dient zusätzlich als Bremslicht am Fahrrad. Eine Diebstahlsicherung sowie eine Fahrradklingel sind ebenfalls integriert. Special Features, die man so eigentlich nur beim Auto kennt - alles digital vernetzt und gesteuert durch ein Cockpit auf dem Smartphone. So ist Cobi auch das Akronym aus den zwei Wörtern Connected Biking.

DIGITALE PIONIERE AM WERK

Cobi ist die Idee eines jungen Frankfurter Startups und seines vierköpfigen Gründungsteams. 2013 mit ersten Prototypen aus 3D-Druckmaschinen gestartet, verfolgen nun über 30 Menschen die Vision, das Fahrrad für den modernen Radler fit zu machen und die richtigen Antworten auf eine vernetzte Mobilität auf zwei Rädern zu geben. Andreas Gahlert, einst Gründer von Neue Digitale und späterer CEO von Razorfish, und die ehemaligen Razorfishe Tom Acland, Carsten Lindstedt und Heiko Schweickhardt sind allesamt digitale Vordenker und Fahrrad-Nerds.

DIE CROWD IST HUNGRIG

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist Cobi nun seit Anfang 2017 auf dem Markt und kann bei Einzelhändlern sowie online gekauft werden. Geld für die aufwendige Entwicklung, insbesondere der Hardware, kam dabei unter anderem von einer Crowd-Funding-Kampagne bei Kickstarter. Diese gilt bis heute als eine der erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagnen in Deutschland. Von ursprünglich anvisierten 100.000 $, wurden insgesamt 400.000 $ von über 1.900 weltweiten Unterstützern in 30 Tagen eingesammelt. In der Zwischenzeit sind weitere Investoren an Bord gekommen und ermöglichen die stetige Weiterentwicklung des Produktes. Zusätzlich kooperiert Cobi mit mehreren Fahrradherstellern wie z.B. Schindelhauer, Haibike, Rothwild oder Gazelle.

UNSER FAZIT

Cobi ist definitiv ein smartes und cooles Produkt von digitalen Vordenkern, die wissen was dieses “Neuland” bedeutet und es professionell umsetzen können. Parallel zu der Elektrifizierung des Fahrrads steht Cobi für eine Entwicklung, in der analoge Produkte zunehmend smart gemacht und die Möglichkeiten der Digitalisierung ausgelotet werden. So ist auch Cobi unter dem Aspekt zu betrachten, dass ein solches Produkt neuartig ist und sich mit der Zeit weiterentwickeln und verbessern wird. Aber wir können uns schon jetzt gut vorstellen, dass Cobi in Zukunft für einige eBike-Hersteller oder Hersteller von elektrischen Antriebssystemen zu einer Standardlösung für Navigation, Steuerung und Fitness-Tracking wird.

 

Wenn man sich sicher und bequem durch die Stadt navigieren lassen will ist die Lichtkonstruktion sowie das Navigationssystem von Cobi schon eine feine Sache. Perfekt für den urbanen Radler, Commuter oder Mountainbiker. Bei einigen Features, die man nun eben auch mitbezahlt, fragen wir uns jedoch ob diese Funktionen wirklich nötig sind. Muss man beim Radeln telefonieren oder Musik hören? Und kann man nicht mit Blick in den Himmel erkennen ob es bald regnet? Ist das Radeln nicht gerade deshalb so schön, weil es Entspannung und Spontanität bringt, einen von einem stressigen Tag im Büro oder in der Uni runter holt, ohne ständig aufs Smartphone zu gucken und “always on” zu sein. Wir sind uns da nicht sicher, aber gerade Menschen, die nicht gefühlt 24/7 am Smartphone hängen und Cobi in der Freizeit nutzen, werden das anders sehen. Das ist auch gut und richtig so!

 

Eine der größten Stärken von Cobi liegt sicher im Design und in der Aufmache. Sowohl die Hardware (es fällt eigentlich jedem direkt auf) sowie auch die Gestaltung und Navigation der App fühlen sich sehr rund an. Vor allem an modernen Commuter-Bikes, wie das von Canyon, oder Mountainbikes sieht es sehr stimmig und schick aus. Alle die etwas Besonderes haben möchten sind hier genau richtig. Einzig auf ein Vintage-Rennrad mag es optisch nicht so recht passen, aber dafür wurde es auch nicht wirklich konzipiert.

 

COBI DIGITALISIERT DAS BIKE

Also eines ist klar: Cobi fällt auf und ist irgendwie anders. Nachdem wir Cobi nun seit ein paar Wochen auf unsere Räder montiert haben, hören wir von unseren Freunden und Bekannten sehr häufig die Frage: “Was ist denn da an deinem Lenker?”. Die erste Vermutung, dass es sich um ein cooles neues Vorderlicht handelt stimmt nur zum Teil. Cobi ist Hardware, Software und digitale Vernetzung in einem Gerät. Über eine entsprechende Smartphone-App, unabhängig ob Android oder iOS, kann Cobi im Prinzip jedes Fahrrad smart machen. Das gilt besonders für eBikes, aber genauso für normale Mountain-, Trekking- oder Citybikes.

VERNETZTES COCKPIT

Neben einer futuristisch anmutenden Konstruktion für den Lenker, welche gleichzeitig Vorderlicht, Akku, Smartphone-Halterung sowie Ladestation ist, einem Daumen-Joystick sowie einem Rücklicht, liegt das Herzstück von Cobi in der App. In dieser stecken nicht nur ein Navigationsassistent und Fitness-Tracker, sondern auch eine Musik- und Telefonzentrale sowie ein Wetter-Assistent. Das Vorderlicht passt sich auf Wunsch automatisch an unterschiedliche Lichtverhältnisse an. Das Rücklicht dient zusätzlich als Bremslicht am Fahrrad. Eine Diebstahlsicherung sowie eine Fahrradklingel sind ebenfalls integriert. Special Features, die man so eigentlich nur beim Auto kennt - alles digital vernetzt und gesteuert durch ein Cockpit auf dem Smartphone. So ist Cobi auch das Akronym aus den zwei Wörtern Connected Biking.

DIGITALE PIONIERE AM WERK

Cobi ist die Idee eines jungen Frankfurter Startups und seines vierköpfigen Gründungsteams. 2013 mit ersten Prototypen aus 3D-Druckmaschinen gestartet, verfolgen nun über 30 Menschen die Vision, das Fahrrad für den modernen Radler fit zu machen und die richtigen Antworten auf eine vernetzte Mobilität auf zwei Rädern zu geben. Andreas Gahlert, einst Gründer von Neue Digitale und späterer CEO von Razorfish, und die ehemaligen Razorfishe Tom Acland, Carsten Lindstedt und Heiko Schweickhardt sind allesamt digitale Vordenker und Fahrrad-Nerds.

DIE CROWD IST HUNGRIG

Nach mehrjähriger Entwicklungszeit ist Cobi nun seit Anfang 2017 auf dem Markt und kann bei Einzelhändlern sowie online gekauft werden. Geld für die aufwendige Entwicklung, insbesondere der Hardware, kam dabei unter anderem von einer Crowd-Funding-Kampagne bei Kickstarter. Diese gilt bis heute als eine der erfolgreichsten Crowdfunding-Kampagnen in Deutschland. Von ursprünglich anvisierten 100.000 $, wurden insgesamt 400.000 $ von über 1.900 weltweiten Unterstützern in 30 Tagen eingesammelt. In der Zwischenzeit sind weitere Investoren an Bord gekommen und ermöglichen die stetige Weiterentwicklung des Produktes. Zusätzlich kooperiert Cobi mit mehreren Fahrradherstellern wie z.B. Schindelhauer, Haibike, Rothwild oder Gazelle.

UNSER FAZIT

Cobi ist definitiv ein smartes und cooles Produkt von digitalen Vordenkern, die wissen was dieses “Neuland” bedeutet und es professionell umsetzen können. Parallel zu der Elektrifizierung des Fahrrads steht Cobi für eine Entwicklung, in der analoge Produkte zunehmend smart gemacht und die Möglichkeiten der Digitalisierung ausgelotet werden. So ist auch Cobi unter dem Aspekt zu betrachten, dass ein solches Produkt neuartig ist und sich mit der Zeit weiterentwickeln und verbessern wird. Aber wir können uns schon jetzt gut vorstellen, dass Cobi in Zukunft für einige eBike-Hersteller oder Hersteller von elektrischen Antriebssystemen zu einer Standardlösung für Navigation, Steuerung und Fitness-Tracking wird.

 

Wenn man sich sicher und bequem durch die Stadt navigieren lassen will ist die Lichtkonstruktion sowie das Navigationssystem von Cobi schon eine feine Sache. Perfekt für den urbanen Radler, Commuter oder Mountainbiker. Bei einigen Features, die man nun eben auch mitbezahlt, fragen wir uns jedoch ob diese Funktionen wirklich nötig sind. Muss man beim Radeln telefonieren oder Musik hören? Und kann man nicht mit Blick in den Himmel erkennen ob es bald regnet? Ist das Radeln nicht gerade deshalb so schön, weil es Entspannung und Spontanität bringt, einen von einem stressigen Tag im Büro oder in der Uni runter holt, ohne ständig aufs Smartphone zu gucken und “always on” zu sein. Wir sind uns da nicht sicher, aber gerade Menschen, die nicht gefühlt 24/7 am Smartphone hängen und Cobi in der Freizeit nutzen, werden das anders sehen. Das ist auch gut und richtig so!

 

Eine der größten Stärken von Cobi liegt sicher im Design und in der Aufmache. Sowohl die Hardware (es fällt eigentlich jedem direkt auf) sowie auch die Gestaltung und Navigation der App fühlen sich sehr rund an. Vor allem an modernen Commuter-Bikes, wie das von Canyon, oder Mountainbikes sieht es sehr stimmig und schick aus. Alle die etwas Besonderes haben möchten sind hier genau richtig. Einzig auf ein Vintage-Rennrad mag es optisch nicht so recht passen, aber dafür wurde es auch nicht wirklich konzipiert.

PLUS

  • Perfekt für eBikes
  • Colles Feature: Tagesfahrlicht & Bremslicht
  • Hohe Strahlkraft
  • Stabile Halterung
  • Wetterfeste Smartphone-Hülle
  • Futuristisches Design (Hardware)
  • Intuitives App-Design
  • Integration mit z.B. Spotify, Strava, komoot

MINUS

  • Wetterfeste Smartphone-Hülle
  • Futuristisches Design (Hardware)
  • Intuitives App-Design
  • Integration mit z.B. Spotify, Strava

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Radlliebe from Munich.